KI-Coach und Bibliothek geben Mitarbeitenden Unterstützung zwischen den Fallaufgaben: ein Gespräch über die eigene Arbeit und fertige Vorlagen für Aufgaben, die immer wiederkehren.
Wird nicht gespeichert. Es liegt nur im Browserfenster und ist beim Neuladen weg.
Bleibt unberührt. Nichts aus dem Gespräch fließt in einen Score oder eine Fallaufgabe ein.
Wird nur gespeichert, wenn die Person sie ausdrücklich bestätigt.
Eine Fallaufgabe zeigt, wie jemand mit KI arbeitet, und wird bewertet. Im Alltag dazwischen stellen sich andere Fragen: Wie gehe ich diesen Arbeitsschritt an? Gibt es dafür schon etwas Fertiges? Dafür sind der KI-Coach und die Bibliothek da, und beide sind von der Bewertung getrennt.
Mitarbeitende fragen den Coach zu einem Arbeitsschritt, der sie aufhält. Gemeinsam wird eingegrenzt, woran es hängt und was sich diese Woche ausprobieren lässt. Niemand muss den Coach nutzen, und niemand im Unternehmen sieht das Gespräch, weder Führungskraft noch Personalabteilung.
Erkennt der Coach im Gespräch einen Engpass, schlägt er eine Meldung vor: vorausgefüllt und korrigierbar, direkt unter seiner Antwort. Erst wenn die Person sie übernimmt, wird sie gespeichert, und zwar nur Kategorie, Häufigkeit und Minuten pro Vorgang. In der Diagnose zählt sie als eine Meldung unter anderen, ohne Namen und ohne Wortlaut.
Wie die Diagnose entstehtBei der Kategorie „Etwas anderes“ zusätzlich die kurze Beschreibung der Person.
Nur nach ausdrücklicher BestätigungDie Bibliothek sammelt, was im Unternehmen schon funktioniert: Prompt-Vorlagen, wiederverwendbare Anweisungen, Dateivorlagen und Absprachen. Jede Vorlage sagt in ein bis zwei Sätzen, was sie löst, und lässt sich direkt in das KI-Tool übernehmen, das Ihr Unternehmen freigegeben hat.
Ein einzelner Prompt mit Platzhaltern, die vor dem Kopieren ausgefüllt werden.
Eine wiederverwendbare Anweisung mit Vorlagen und Beispielen, als Paket übernehmbar.
Eine Datei zum Weiterverwenden, etwa Antwortvorlagen für häufige Anfragen.
Eine Regel im Team statt eines Tools, für Engpässe, die keine KI-Frage sind.
Wer einen Prompt hat, der Arbeit abnimmt, stellt ihn selbst ein und wählt, wer ihn sieht: die eigene Abteilung oder die ganze Firma. Name und Abteilung der Person stehen an der Vorlage, so ist klar, an wen man sich mit Fragen wendet.
Ein Engpass aus der Diagnose führt zu Lösungswegen. Am Ende eines Wegs, den das Team selbst umsetzen kann, liegt oft eine fertige Vorlage. Stellt die Administration sie für eine Abteilung oder die ganze Firma bereit, steht sie in der Bibliothek, und der Weg erscheint als laufende Maßnahme auf der Roadmap. Dort wird nachgehalten, ob sie wirkt.
Zur RoadmapDer Coach bewertet nicht, und die Bibliothek hält nicht fest, wer welche Vorlage übernimmt. Führungskräfte arbeiten mit aggregierten Sichten, nicht mit Einzelüberwachung.
Nein. Das Gespräch wird nicht gespeichert: Es liegt nur im Browserfenster und ist beim Neuladen weg, eine Kopie gibt es auch für Administratoren nicht. Bestätigen Sie eine Engpass-Meldung, die der Coach vorschlägt, werden nur Kategorie, Häufigkeit und Minuten pro Vorgang gespeichert, bei der Kategorie „Etwas anderes“ zusätzlich Ihre kurze Beschreibung. Die Führung sieht die Meldung als eine unter anderen, ohne Ihren Namen und ohne Wortlaut.
Nein. Was Sie den Coach fragen, fließt in keinen Score und in keine Bewertung einer Fallaufgabe ein. Der Coach kennt nur Ihren Vornamen und Ihre Abteilung, keine Ergebnisse und keine früheren Meldungen.
Es gibt zwei Quellen. Proveo bringt einen Startbestand mit, den Administratoren zu einem Engpass bereitstellen und vorher anpassen können. Und Mitarbeitende veröffentlichen eigene Vorlagen, für die eigene Abteilung oder die ganze Firma. Diese prüft Proveo vor der Veröffentlichung automatisch auf Personen- und Kundendaten; in der Bibliothek sind sie als nicht von Proveo geprüft gekennzeichnet.
Kurze Demo, unverbindlich. Wir melden uns werktags innerhalb von 12 Stunden.
Was im Coach besprochen wird, bleibt bei der Person, die fragt.