Bedingungen für die Nutzung der Proveo-Plattform durch Unternehmenskunden.
Diese Bedingungen gelten für die Bereitstellung der Proveo-Plattform an Unternehmen. Sie richten sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB. Eine Nutzung durch Verbraucher ist nicht vorgesehen.
Abweichende Bedingungen des Kunden werden nur wirksam, wenn wir ihnen ausdrücklich schriftlich zustimmen.
Proveo stellt eine webbasierte Lernplattform bereit, mit der Unternehmen die KI-Kompetenz ihrer Mitarbeitenden anhand realistischer Fallaufgaben erheben und auswerten können. Der Funktionsumfang ergibt sich aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung.
Proveo trifft keine rechtliche Aussage darüber, ob der Kunde damit regulatorische Pflichten erfüllt. Die Bewertung der eigenen Compliance obliegt dem Kunden.
Die Bewertung erfolgt automatisiert durch ein Sprachmodell. [Festlegen, welche Zusicherungen zur Bewertungsgüte gegeben werden; hier ist Zurückhaltung geboten]
Zugänge werden durch eine vom Kunden benannte administrierende Person angelegt. Der Kunde ist für die Verwaltung der Konten und die Vertraulichkeit der Zugangsdaten verantwortlich.
Zulässige Anzahl der Nutzenden und Umgang mit Überschreitungen: [festlegen]
Der Kunde bleibt Verantwortlicher für die von ihm eingebrachten personenbezogenen Daten. Proveo verarbeitet diese als Auftragsverarbeiter auf Grundlage eines gesonderten Auftragsverarbeitungsvertrags, der Bestandteil des Vertrags wird.
Einzelheiten zur Verarbeitung finden sich in der Datenschutzerklärung.
Rechte an den vom Kunden eingebrachten Inhalten verbleiben beim Kunden. Ob und in welchem Umfang Proveo aggregierte, nicht personenbezogene Auswertungen zur Produktverbesserung nutzen darf: [festlegen]
Zugesagte Verfügbarkeit, Wartungsfenster und Reaktionszeiten: [festlegen; falls keine SLA zugesagt wird, ist auch das ausdrücklich zu formulieren]
Preismodell, Abrechnungszeitraum, Zahlungsziel und Folgen des Zahlungsverzugs: [festlegen]
Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer.
Vertragslaufzeit, Verlängerung und Kündigungsfristen: [festlegen]
Nach Vertragsende werden die Daten des Kunden gelöscht. Frist für einen vorherigen Export: [festlegen]
Haftungsumfang, Haftungshöchstgrenzen und Ausnahmen: [anwaltlich formulieren; pauschale Haftungsausschlüsse sind in AGB regelmäßig unwirksam]
Die Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit bleibt unberührt.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand: [festlegen]
Sollte eine Bestimmung unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Stand: [Datum der Freigabe]
Kurze Demo, unverbindlich. Wir melden uns innerhalb von 1 bis 2 Werktagen.
Was gilt, steht hier: verständlich, nicht in Juristendeutsch versteckt.