Sobald eine Fallaufgabe abgegeben ist, sehen Mitarbeitende mehr als eine Zahl: die Stelle aus der eigenen Bearbeitung, auf der die Bewertung beruht, eine Musterlösung daneben und einen konkreten Tipp pro schwachem Faktor.
Eine Punktzahl sagt einer Person, wo sie steht. Sie sagt ihr nicht, was sie beim nächsten Mal anders machen soll. Proveo führt deshalb nach jeder Bearbeitung durch die schwachen Faktoren, an der eigenen Arbeit entlang, nicht an einer allgemeinen Lernkarte.
Jede Rückmeldung verweist auf die konkrete Stelle aus der eigenen Sitzung. Mitarbeitende sehen, woran die Bewertung festgemacht wurde, und müssen sie nicht glauben, sondern können sie nachlesen.
Am Beispielfall ansehen„Prüf mal, welche Kulanzstufe hier greift."
„Nach Ziffer 4(2) gilt Stufe 2, die Preisliste nennt aber einen anderen Wert."
„Ja, nimm den aus der Preisliste."
Hier ging der Widerspruch verlorenNeben dem eigenen Vorgehen steht eine Referenzlösung für denselben Fall. Der Unterschied wird dadurch sichtbar, statt umständlich beschrieben werden zu müssen.
Musterlösung im Gespräch zeigen lassen„Laut Preisliste beträgt die Gutschrift 5 %, die nehme ich."
„Widersprechen sich zwei Quellen, gilt die vertraglich vereinbarte, und die Abweichung wird ausdrücklich benannt."
Die Rückmeldung hängt am einzelnen Bewertungsfaktor: Wer KI-Ausgaben zu selten prüft, bekommt genau dazu einen umsetzbaren Hinweis, und nicht die nächste allgemeine Schulung für die ganze Abteilung.
Die vier Kompetenzbereiche ansehen„Wo widersprechen sich die Dokumente?“ Genau diese Frage fehlte.
Die Kulanzregel benennen, statt die KI raten zu lassen.
Kein Handlungsbedarf, nachgefasst wurde sauber.
Proveo stellt niemanden gegeneinander. Am Ende einer Bearbeitung steht kein Platz in einer Teamliste, sondern eine Sache, die beim nächsten Fall besser laufen soll. Führungskräfte arbeiten mit aggregierten Sichten, nicht mit Einzelüberwachung.
Wie das im Team ankommtBeim nächsten Fall zuerst fragen, wo sich die Quellen widersprechen.
Abteilungen bewegen sich unterschiedlich schnell. Proveo zwingt sie deshalb nicht in synchrone Runden, sondern verfolgt den Verlauf jeder Einheit für sich. Vergleichbar bleibt es trotzdem, weil das Raster gleich ist.
Wie die Auswertung entsteht
Proveo ist bewusst als Lernplattform gebaut, nicht als Überwachungswerkzeug. Deshalb endet eine Bewertung hier mit einem Hinweis und nicht mit einem Platz.
Echter Screenshot aus der laufenden Anwendung.
Nein. Jede Rückmeldung verweist auf die konkrete Stelle aus der eigenen Sitzung, zeigt eine Musterlösung zum Vergleich und einen umsetzbaren Tipp pro schwachem Faktor, kein reiner Score-Dump.
Nein. Proveo ist als Lernplattform gebaut, nicht als Überwachungswerkzeug. Eine Bewertung endet mit einem Hinweis für die eigene Weiterentwicklung, nicht mit einem Platz im Vergleich zu anderen.
Nein. Abteilungen und Personen bewegen sich unterschiedlich schnell. Proveo verfolgt den Verlauf jeder Einheit für sich, statt alle in synchrone Prüfungsrunden zu zwingen. Vergleichbar bleibt es trotzdem, weil das Bewertungsraster gleich ist.
Auf genau den Bewertungsfaktor, der in dieser Sitzung am schwächsten war, nicht auf eine allgemeine Schulung für die ganze Abteilung.
Kurze Demo, unverbindlich. Wir melden uns innerhalb von 1 bis 2 Werktagen.
Jede Rückmeldung ist ein nächster Schritt, keine Note.